
Das Pays de Fénelon,
Natur in ihrer ganzen Größe!


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Am Tor zum Périgord Noir Pays de Fénelon das Pays de Fénelon seinen offenen Landschaften zwischen Kalksteinhügeln, Eichenwäldern und dem Tal der Dordogne. Als Geburtsort des berühmten Schriftstellers Fénelon verbindet es kulturelles Erbe und ländliche Lebensart.
Hier gibt die Natur den Rhythmus vor. Über 250 km Wanderwege durchziehen das Gebiet: Zu Fuß auf dem GR® de Pays du Pays de Fénelon, mit dem Fahrrad auf dem Radweg oder dem Flow Vélo, entlang der Klippen oder durch Lichtungen lädt jede Route zu einer gemütlichen Erkundungstour ein. Die Routen schlängeln sich zwischen charakteristischen Dörfern, Trockenmauern, Burgen aus hellem Stein und Aussichtspunkten mit Blick auf das Tal.
Entlang der Wege gehören Begegnungen zum Reiseerlebnis dazu. Produzenten, Märkte, Bauernhöfe und Gourmetrestaurants verlängern das Erlebnis über die Wanderung hinaus. Trüffel, Walnüsse, Foie gras oder Käse erzählen von einer lebendigen Region, die von einem von Generation zu Generation weitergegebenen Know-how geprägt ist.

der Fluss
Dordogne
Im Süden der Region begleitet die Dordogne die Landschaften und prägt die Reiserouten. Ihr ruhiges Wasser lädt zum Schwimmen, zu Kanufahrten oder zu einer Pause am Ufer ein – in einer weiten und beruhigenden Umgebung.
Der Rad- und Wanderweg, der Sarlat mit Cazoulès (Gemeinde Pechs-de-l’Espérance) verbindet, verläuft über mehrere Kilometer entlang des Flusses. Er ist sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad befahrbar und führt durch eine sanfte Landschaft, die von Rastplätzen und Aussichtspunkten auf das Tal unterbrochen wird.
In der Saison, von Juni bis September, ermöglicht eine Fähre in Cazoulès die Überquerung der Dordogne. Sie bietet die Möglichkeit, Souillac im Departement Lot zu erreichen oder auf gemeinsamen, für den sanften Verkehr geeigneten Straßen weiter nach Saint-Julien-de-Lampon und Sainte-Mondane zu fahren, wo sich das Schloss Fénelon erhebt.



Orte, die sich
leben
Im Pays de Fénelon begnügt man sich nicht damit, das Kulturerbe nur anzuschauen, sondern entdeckt es aus nächster Nähe. Hinter jedem Stein verbirgt sich ein Engagement, eine laufende Restaurierung, eine Weitergabe, eine noch immer lebendige Geschichte.
Möblierte Schlösser , wiederaufgebaute Festungen , Herrenhäuser, die von denen erzählt werden, die sie mit Leben füllen: Hier bekommt der Besuch eine menschliche Dimension. Man versteht die Orte, während man sie durchstreift.
Auchdie Gärten bekräftigen ihren Charakter. Ob klassisch oder überraschend, strukturiert oder frei, sie spiegeln klare Entscheidungen und unterschiedliche Arten wider, die Landschaft zu bewohnen.
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Schloss Salignac
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Die Wassergärten von Carsac

Schloss Lacypierre






